Raum für Begegnungen, Lesungen, Musik und gemeinsame Erinnerungen.
Farbe & Licht · Ein Detail aus dem Haus
Worte. Musik. Begegnung.
Ein Haus voller Möglichkeiten.
Ein Salon, ein Gespräch, eine Lesung: Kunst und Kultur sollen am Seehof einen selbstverständlichen Platz bekommen. Die geplante Rose-Ausländer-Ausstellung ist ein erster konkreter Gedanke dazu.
Die Gedichte und die Stimme Rose Ausländers sollen am Seehof einen besonderen Ort bekommen. Geplant ist eine Ausstellung über Sprache, Erinnerung und die Frage, was uns miteinander verbindet.
Bezugspunkte sind „Mutter Sprache“, ihr erster Gedichtband „Der Regenbogen“ und die Aufnahme „Es bleibt noch viel zu sagen – Rose Ausländer liest eigene Gedichte“.
○ In Konzeption · Ein Eröffnungstermin steht noch nicht fest.
01 / Wort
Sprache & Erinnerung
Lesungen und ausgewählte Texte sollen Zugänge zu Rose Ausländers Werk öffnen – mit Zeit zum Lesen, Nachdenken und Gespräch.
02 / Stimme
Der Dichterin zuhören
Ihre Originalstimme ist ein Ausgangspunkt der Ausstellungsidee. Schon heute führt ein Link ins Lyrikarchiv, wo Rose Ausländer selbst zu hören ist.
Eine Klanginstallation und neue künstlerische Beiträge sollen Literatur im Raum erlebbar machen. Auch künstlerische Arbeit mit KI gehört zur Idee; sie bleibt als neue Arbeit erkennbar.
Ein erster Schritt ins Lesezimmer.
Das digitale Atemhaus der Praxis Rivoir eröffnet einen Zugang zu Rose Ausländer und zur Verbindung von Sprache, Wahrnehmung und Raum.
„Der Regenbogen“ erschien 1939 in Czernowitz. Hintergrund zu Leben und Werk bietet die Rose Ausländer Gesellschaft ↗.
Die Ausstellung ist ein Vorhaben in Entwicklung. Auswahl und Nutzung von Texten, Aufnahmen und künstlerischen Beiträgen werden für die konkrete Umsetzung abgestimmt.
Ein Ort. Viele ErinnerungenMehr entdecken
AUS DEM ARCHIV · 1999
Ein Ort. Viele Erinnerungen.
Der Seehof war schon einmal ein Ort zum Ankommen. Dieser historische Film führt zurück in den damaligen Hotelalltag, an den See und zu Ausflugszielen der Region.
„Impressionen vom Waldhotel Seehof“ · 13 Minuten. Archivaufnahmen von 1999, nicht der heutige Zustand.